Kurvenlage mit Wellengang

Gemeinsam mit TUDOR und dem Porsche Zentrum Bern lud Stebler Gstaad ausgewählte Gäste zu einem Tag ein, an dem der Born to Dare Spirit nicht erklärt, sondern erlebt wurde. Der Himmel über Gstaad war an diesem Morgen grau. Regen lag in der Luft, Nebel zog durch die Berge. Nicht unbedingt klassisches Surfwetter. Aber vielleicht gerade deshalb die passende Kulisse für einen Tag, der ganz im Zeichen des Daring Spirit von TUDOR stand.
Denn Born to Dare bedeutet nicht, auf perfekte Bedingungen zu warten. Es bedeutet, aufzubrechen.

Der Tag begann im The Mansard in Gstaad. Bei einem gemeinsamen Frühstück kamen unsere Gäste zusammen, bevor nach der Begrüssung und dem Fahrerbriefing vor dem Hotel bereits neun Porsche des Porsche Zentrum Bern warteten.

Dann hiess es: Motoren starten und Richtung Wallis.

Die Route führte im Konvoi von Gstaad über den Col du Pillon Richtung Sion. Eine Strecke, die wie geschaffen ist, um ein Fahrzeug nicht nur zu fahren, sondern bewusst zu erleben. Nasse Strassen, Nebelfelder und die wechselnde Berglandschaft verlangten Aufmerksamkeit. Hinter jeder Kurve veränderte sich die Perspektive. Mal öffnete sich der Blick in die Gstaader Bergwelt, wenige Minuten später verschwanden die Gipfel wieder im Mist.
Es war kein makelloser Postkartenmorgen. Und genau das machte die Fahrt besonders.

Surf the Alps

Nach Instruktion und Warm-up ging es für unsere Gäste ins Wasser. Paddeln. Aufstehen. Balance finden. Fallen. Lachen. Repeat

Plötzlich spielte es keine Rolle mehr, wer schon Erfahrung auf einem Surfboard hatte und wer zum ersten Mal darauf stand. Entscheidend war der Versuch. Eine Stunde lang wurde ausprobiert, gegenseitig angefeuert und an der nächsten Welle gearbeitet.Manche standen nach wenigen Versuchen. Andere brauchten etwas länger. Genau darin lag der Reiz.
Mit den Walliser Alpen im Hintergrund entstanden jene Momente, die sich nicht planen lassen: der erste gelungene Take-off, ein paar Sekunden mehr auf dem Brett als beim Versuch zuvor oder einfach das gute Gefühl, etwas gewagt zu haben, das am Morgen noch weit ausserhalb des gewohnten Tagesprogramms lag.

Willkommen, Stefano Erard

Besonders gefreut hat uns, Stefano Erard an diesem Tag dabei zu haben. Er hat in diesem Jahr neu die Marktverantwortung für TUDOR in der Schweiz übernommen. Wir heissen Stefano herzlich willkommen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit sowie auf viele gemeinsame Projekte zwischen TUDOR und Stebler Gstaad. Surf the Alps bot dafür einen passenden Rahmen: persönlich, sportlich und geprägt von jenem Daring Spirit, der TUDOR auszeichnet.

Die Sonne nahm den Rückweg

Zurück nach Gstaad ging es nicht auf derselben Spur.

Der Konvoi nahm die Route über den Col des Mosses. Und ausgerechnet dort, nach einem Tag zwischen Regen, Wolken und Wasser, brach die Sonne durch. Die Bergwelt wechselte ein letztes Mal ihre Kulisse. Was am Morgen noch im Nebel verschwunden war, lag nun im warmen Abendlicht.

Besser hätte sich der Kreis kaum schliessen können.

Zurück im The Mansard tauschten wir Autoschlüssel und Surfboards gegen Drinks und liessen den Tag auf der Dachterrasse über Gstaad ausklingen. Zeit für Gespräche, für die eine oder andere Surfgeschichte und für einen Blick zurück auf einen Tag, der erstaunlich viele Gegensätze zusammengebracht hatte.
Passstrasse und Surfbecken. Regen und Sonne. Kontrolle am Lenkrad und Balance auf der Welle.

Vielleicht liegt genau darin die passende Übersetzung von Born to Dare: nicht darin, ständig Grenzen spektakulär zu überschreiten. Sondern gelegentlich die vertraute Spur zu verlassen und etwas zum ersten Mal zu tun.

Unser Dank gilt vor allem unseren Gästen, die sich auf dieses Erlebnis eingelassen, Neues ausprobiert und Surf the Alps mit ihrer Offenheit, Energie und Begeisterung geprägt haben.
Wir danken TUDOR für die partnerschaftliche Zusammenarbeit, dem Porsche Zentrum Bern für die Organisation rund um die Fahrzeuge, dem Team der Alaïa Bay für die Betreuung im Wasser und dem The Mansard für die Gastfreundschaft am Anfang und Ende unserer Reise.

Und die nächste Welle? Die darf kommen.

Weitere Eindrücke des Tages